Countdown der Bürgerbefragung läuft

 

Noch bis Anfang Februar haben die Heimbacher Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich am Bürgerdialog zur Erstellung des SPD-Kommunalwahlprogramms 2014 zu beteiligen.
 
Was muss in Heimbach besser werden? 
 
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
die SPD Heimbach kämpft dafür, dass unsere schöne Stadt fit wird für die Zukunft und dabei nicht ihren altehrwürigen Charakter verliert.
Dabei ist es wichtig, das nicht zu vergessen, was unsere liebe Heimat ausmacht: nämlich SIE !
 
Was wäre Heimbach ohne die Heimbacherinnen und Heimbacher? Ohne die Hasenfelder? Ohne die Vlattener und Hergartener? Was wären wir ohne die Ortsteile Hausen, Blens und Düttling?
Ganz einfach. Wir wären nicht das was wir heute sind: eine kleine aber feine Stadt in der sich die Menschen wohlfühlen, egal ob jung oder alt. Und damit das auch so bleibt, muss die ansäßige Kommunalpolitik auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger abgestimmt sein und nicht nur Einzelinteressen verfolgen.
Deshalb sind wir, für die Erstellung unseres Kommunalwahlprogramms, an Ihrer Meinung, an Ihren Anregungen, an Ihrer Kritik und an Ihren Wünschen interessiert. 
 
Sagen Sie uns, was für Sie persönlich in unserer Stadt besser werden soll. Wir hören zu und lernen von Ihnen: Für ein besseres und zukunftsfähiges Heimbach!
 
Sprechen Sie uns an, oder schreiben Sie eine E-Mail an:
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Ihre SPD Heimbach

Stadtratskandidat Matthias Dürbaum lobt das Gäste Ticket

Matthias Dürbaum

Seit dem ersten Januar gibt es für die Erlebnisregion des Nationalpark Eifel nun das "Gäste Ticket", welches auch in Heimbach gilt. Mit diesem Ticket können Übernachtungsgäste konstenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und so die Eifel und das Umland erkunden. 
 
Neben der kostenlosen Nutzung der Rurtalbahn vom Bahnhof Heimbach aus, können auch die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn vom Hauptbahnhof Köln aus genutzt werden. 
"Dieses Ticket steigert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region und erhöht ihre Attraktivität", so der SPD-Stadtratskandidat, Matthias Dürbaum. 
Insbesondere Frühbucher können hiervon profitieren und bereits vom Kölner Hauptbahnhof aus kostenlos nach Heimbach reisen. 
"Für eine Stadt die vor allem vom Tourismus lebt, ist es wichtig auch für Wochenendtouristen und Senioren die über keinen eigenen PKW verfügen kostengünstig erreichbar zu sein. Der Ausbau des Tourismus, und damit einhergehend auch der Abbau von Attraktivitätshemmnissen, wie den hohen Leerstände in der Kernstadt, werden ein zentrales Thema in unserer programmatischen Ausrichtung für die nächsten sechs Jahre sein", so Dürbaum weiter. "Die Einführung des Gäste Tickets ist somit ein willkommener Schritt in die richtige Richtung."     
 

Pressemitteilung der Heimbacher SPD, FDP und UWV zur Bürgermeistersuche

In den vergangenen Jahren hat sich die Kommunalpolitik in Heimbach dadurch ausgezeichnet, dass versucht wurde einen parteiübergreifenden Konsens zu finden, der sich allein am Wohle der Stadt und der Bürger orientiert und nicht an parteipolitischen Interessen. Aus diesem Grund hatten SPD, FDP und UWV die Bestrebung einen von allen Parteien im Stadtrat getragenen Bürgermeisterkandidaten zu suchen.


Diesem Wunsch verweigert sich die CDU, indem sie sich alleine auf der Suche nach einem Kandidaten gemacht hat. Nach dem Prinzip „Friss oder Stirb“ will die CDU erst Anfang Dezember auf uns Oppositionsparteien zukommen und ihren Kandidaten präsentieren. Entgegen der Äußerung, man wäre an einem gemeinsamen Kandidat interessiert, wird hier parteipolitisch Taktiert. Einem gemeinsamen Kandidat geht unseres Erachtens eine gemeinsame Suche voraus.


Die CDU ist nicht Willens, sich an einer gemeinsamen Suche zu beteiligen und zieht es vor, uns erst zu einem sehr späten Zeitpunkt nur einen einzigen Kandidaten als Konsens-Kandidat anzubieten. Sollte dieser nicht unseren Ansprüchen genügen, stünden wir ohne Kandidat dar. Deshalb suchen SPD, FDP und UWV nun einen gemeinsamen Kandidaten. So haben die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt am 25. Mai eine wirkliche Auswahl, wer unsere schöne Stadt fit für die Zukunft machen soll.

Hier geht es zur Ausschreibung:

Weiterlesen: Pressemitteilung der Heimbacher SPD, FDP und UWV zur Bürgermeistersuche

Pumpspeicherkraftwerk: SPD Pressemeldung in den Dürener Nachrichten

  Heimbach. Die SPD Heimbach begrüßt die Entscheidung des Regionalrats, das geplante Pumpspeicherkraftwerk zu den Akten zu legen. „Die Heimbacher SPD ist froh und dankbar für das Votum des Regionalrats“, heißt es in einer Mitteilung. Diese Entscheidung sei „richtig und notwendig, um den Bürgern der Region die Unsicherheit zu nehmen“. Nun könne jeder Wassersportler, jedes Unternehmen und jeder Tourist sich wieder voll und ganz sicher sein, „dass der Rursee als ökologisch und touristisch wertvolles Prunkstück unserer Region erhalten bleibt“, fährt die SPD fort. Ihren Dank richten die Heimbacher Sozialdemokraten besonders an ihren Genossen Peter Koschorreck aus Birkesdorf, „der standhaft – und gegen seine Fraktion – für die Belange der Region eingetreten ist“. Auch der Bürgerinitiative gebühre Dank für die geleistete ehrenamtliche Arbeit und das „arbeits- und zeitintensive Engagement“. Die Heimbacher SPD bilanziert: „Gemeinsam, gemeinde- und parteiübergreifend, hat sich die Region zusammengetan und gezeigt, dass man auch gegen Großkonzerne gewinnen kann. Wir – alle zusammen – haben den Rursee gerettet. Das sollte unsere Region mit Stolz erfüllen.“
 

Noch 6 Tage bis zur Wahl! Deshalb SPD:

Immer vor Ort! Unter diesem Motto stellte sich die SPD Heimbach, im Rahmen eines Infostandes auf dem Parkplatz des EDEKA Marktes, den Fragen der Heimbacher Bürgerinnen und Bürger.

Für die Aktion des Heimbacher Ortsvereins gab es starke Unterstützung vom Bundestagsmitglied Dietmar Nietan. Trotz Regens ließ er es sich nicht nehmen über Politik, aktuelle Problem und auch ganz persönliche Dinge mit den interessierten Heimbacherinnen und Heimbachern zu sprechen.

Ob es gelungen ist, Leute die sich dem Stand mit den Worten näherten: "Ich hab mit Politik nichts mehr am Hut. Es lohnt sich nicht mehr wählen zu gehen.", vom Gegenteil zu überzeugen, wird sich am Sonntag zeigen. Die Argumente der SPD Heimbach waren jedenfalls mehr als überzeugend.  

 

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